Die überarbeitete Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD EU/2024/1275) trat am 28. Mai 2024 in Kraft und verpflichtet alle EU-Mitgliedsstaaten, bis zum 29. Mai 2026 entsprechende nationale Gesetze einzuführen. Sie schreibt strenge MEPS für Supermärkte, Convenience-Shops und F&B-Einrichtungen vor, deren verbindliche Regeln bis 2030 in Kraft treten sollen. In Kombination mit den CO2-Offenlegungspflichten der CSRD und den F-Gas-Ausstiegsrichtlinien müssen Einzelhandelsketten mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen Nichteinhaltung.
Grundlegende regulatorische Anforderungen:
Unternehmen, die sich nicht an die Vorschriften halten, drohen hohe Bußgelder, eingeschränkte Öffnungszeiten oder der Entzug von Betriebsgenehmigungen. Sie verlieren außerdem den Anspruch auf EU-Subventionen für CO2-arme CO2-Emissionen, grüne Finanzierung und nachhaltige Zusammenarbeit in der Lieferkette. In Verbindung mit den steigenden Strompreisen in der EU ist die digitale Energieüberwachung für europäische Einzelhandelsmarken zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel geworden, um Kosten zu senken und ESG-Verpflichtungen zu erfüllen.
Jede Filiale erfasst den Kühl-, Beleuchtungs- und HVAC-Verbrauch separat. Die Zentrale kann die Effizienz verschiedener Niederlassungen nicht vergleichen oder ungewöhnliche Stromverschwendung nicht sofort erkennen. Verstreute Rohdaten können keine Standard-EPBD- und CSRD-Prüfberichte generieren, was zu einem enormen manuellen Sortieraufwand führt.
Messgeräte, Gateways und Cloud-Plattformen verschiedener Anbieter verwenden inkompatible Protokolle, was zu komplizierter Verkabelung, langen Inbetriebnahmezyklen und hohen Arbeitskosten führt. Geschäfte mit gemischten Formaten erfordern umfangreiche kundenspezifische Entwicklungen, was eine groß angelegte Renovierung verzögert.
Überregionale Filialen benötigen häufige Technikerbesuche zur Fehlerbehebung und Fehlerbehebung. Reisen und wiederholte manuelle Inspektionen erhöhen die Betriebskosten, während unbeaufsichtigte Energieverluste bei Geräten nicht rechtzeitig behoben werden können.
Acrel liefert ein selbst entwickeltes End-to-End-IoT-EMS, bestehend aus DIN-Schienen-Smart-Metern, AWT100-Edge-Gateways und der Acrel-EIoT-Cloud-Plattform. Das integrierte System unterstützt die Fernüberwachung aller grenzüberschreitenden Filialen in der Zentrale und erfüllt die EPBD-Datenarchivierungs- und CO2-Berichterstattungsstandards vollständig.
Diese Lösung wurde bei über 2.000 Filialen weltweit eingesetzt, darunter Lawson, Burger King, 7-Eleven und KFC. Kontaktieren Sie uns, um weitere Projektreferenzen zu erfahren.
Alle Messgeräte erhalten die CE-Zertifizierung; Die einphasigen ADL200- und dreiphasigen ADL400-Modelle verfügen über die offizielle MID-Zertifizierung (2014/32/EU). Alle Geräte unterstützen Modbus-RTU und vielfältige drahtlose Kommunikation und passen zu verschiedenen Filialverteilerkasten-Layouts. Die wichtigsten Kern-Highlights, sortiert nach Modell:
Kostenlose Demoumgebung zum Testen: Demo-Link: http://iot.acrel-eem.com/ Konto: acrel | Passwort: 123456
Zugeschnittene Kernfunktionen für Einzelhändler in der EU:
Sämtliche Hardware, Firmware und Cloud-Software werden von Acrel unabhängig mit nativer Protokollkompatibilität entwickelt. Während des Baus ist keine Integration Dritter erforderlich, wodurch Kompatibilitätsrisiken und Projektverzögerungen vermieden werden.
Im Gegensatz zu fragmentierten Lösungen mehrerer Anbieter liefert Acrel aufeinander abgestimmte Messgeräte, Gateways und Cloud-Plattformen als komplettes Set. Die vorab überprüfte Protokollkompatibilität verkürzt das Debuggen vor Ort erheblich und unterstützt die synchrone Erneuerung in mehreren EU-Regionen. Die MID-zertifizierten ADL200/ADL400 beseitigen zentrale Compliance-Hürden für die kommerzielle Messung in der EU.
Acrel hat Energieüberwachungs- und Compliance-Upgrade-Projekte für bekannte Marken wie KFC und Burger King abgeschlossen und verfügt über umfangreiche Erfahrung bei der Anpassung von Systemen an EU-Berichtsstandards und lokale Ladenbedingungen. Für Zoll- und behördliche Audits können vollständige MID-Zertifizierungsdokumente bereitgestellt werden.
Wir bieten Ferninbetriebnahme, kundenspezifische Plattformentwicklung und Post-Launch-Optimierung während des gesamten Projekts. Alle Zähler und Gateways verfügen über eine 2-Jahres-Garantie, um den stabilen Betrieb für Tausende Filialen zu gewährleisten.
Die Teams in der Zentrale führen eine Ferndiagnose aller elektrischen Geräte im Geschäft durch, ohne dass häufige Besuche vor Ort erforderlich sind. Das System erkennt automatisch Stromanomalien und Gerätefehler, sodass das Wartungspersonal die Standorte erst nach genauer Fernpositionierung aufsuchen kann, was zu einer Senkung der täglichen Wartungsarbeitskosten um 30–50 % führt.
Da die Gesetzgebungsfrist für die EPBD 2026 vollständig durchgesetzt ist, haben europäische Einzelhandels- und Fast-Food-Ketten keine Schonfrist für digitale Modernisierungen im Bereich Energieeffizienz. Das One-Stop-IoT-Energie-Ökosystem von Acrel bewältigt drei zentrale Herausforderungen: strikte Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, isolierte geschäftsübergreifende Energiedaten und übermäßige Kosten für die Feldwartung. Unterstützt durch MID-zertifizierte Messhardware, ausgereifte Referenzen zu europäischen Kettenprojekten, selbst entwickelte integrierte Software und Hardware sowie durchgängige technische Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg unterstützt Acrel EU-Einzelhandelsmarken beim Aufbau einheitlicher Energieüberwachungssysteme für Gruppen, um die Stromausgaben zu senken und langfristige CO2-Neutralitätsziele zu erreichen.
Betreiber, die Filialnetzwerke mit mehreren Standorten in ganz Europa verwalten, können sich an das internationale Energielösungsteam von Acrel wenden, um maßgeschneiderte Nachrüstungspläne für die Einhaltung der Energievorschriften zu erhalten, die zu Ihrer Unternehmensgröße und Ihren Filialformaten passen.
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Fabrik für kundenspezifische Strom- und Energieüberwachungszähler
